Bewusstsein und Spiritualität

Wir tauchen ab in den nicht sichtbaren Teil, ins Unterbewusstsein. Von dort – aus einem anderen Betrachtungswinkel – lässt sich unser Bewusstsein etwas anders erleben. Spiritualität kann von jedwelchen Glaubensvorstellungen losgelöst sein. Schamanismus in seiner Grundform ist glaubensfrei. Wohl können aus den schamanischen Erlebnissen und Wahrnehmungen Theorien abgeleitet werden, diese befinden sich jedoch schon ausserhalb der Grundform. Das Schuschu befasst sich ausschliesslich mit Schamanismus an der Basis: den schamanischen Wahrnehmungen in Trance und den schamanischen Wirkungen.

Wie wird man Experte für sich selbst?

Das Schuschu ist vom Thema begleitet, seine eigenen Gefühle zu kennen. Für den Sprachgebrauch reicht das Kennen von ca. hundert Gefühlen. Sie benennen, zu spüren und auch zu kennen. Welche Gefühle gehören zusammen, sind in Prozessen vorhanden, gruppieren sich um verschiedene Themenbereiche.
Die Personifikation der Gefühle zeigt auch ihre Eigenheiten auf und wie sie sich verhalten. Wann springt ein Gefühl an, welche Trigger sind nötig dazu? Gefühle haben Kraft: das Gefühl der Liebe wirkt in der Kraft der Liebe. Diese Kraft wird spürbar im aussen und wirkt auf die Umwelt. Genauso wie Wut, Trotz oder Scham im Aussen eine Wirkung zeigt.

Wie tickt das Unterbewusstsein?
In schamanischen Reisen ergründet man viele dieser ureigenen Funktionsweisen.

Achtsamkeit

Unser Bewusstsein ist auf unserem Unterbewusstsein aufgesetzt. So lässt sich sagen: alles, was wir tun, tun wir auf der Basis unserer momentanen Gefühlslage. Mehr noch hat diese Gefühlslage körperlichen Einfluss. Angst lässt einen zittern, Freude verzieht das Gesicht zu einem Lachen. Das Kennen des eigenen Innenlebens, wie alles zusammenhängt bei einem selbst, lässt einen erkennen, wo Probleme ihren Ursprung haben und wie durch das Ändern von Mustern und Ordnungen, die eigene Lebenskraft gesund nutzbar wird.

Eigen-Therapie

Objektivität und Evaluation mit therapeutischen und schamanischen Mitteln schaffen eine Basis, sich selbst zu therapieren. Lichter gehen auf, Verhaltensmuster können verändert werden und Ursachen verstanden, integriert und verarbeitet werden.

Selbst ist die Frau
Selbst ist der Mann
Selbst ist die Gruppe