Die
schamanische Reise

Die Gundtechnik für Erlebnisse in den schamanischen Anderswelten ist die Technik des schamanischen Reisens. Hier gibt es einige Methoden, wovon hier nur eine genannt sei: das schamanische Trommeln. Die Berieselung mit diesem 240bpm Trommelschlag führt ihm Gehirn zur Angleichung der Gehrinströme der linken und der rechten Gehirnhälfte.

Die Trance ist sozusagen das Mittel, eine Reise anzutreten. Nicht zu verwechseln mit Hypnosen oder Meditationen. Eine Trance ist im Gegensatz zu den genannten Begriffen ein Zustand „wacher als wach“.

Trommelraum

Reisetechniken

Es gibt verschiedene Reisetechniken. Nicht alle haben mit Trommeln zu tun. Die populären stellen wir hier gerne in unseren Worten vor. Jeder hat wohl seine eigenen Abwandlungen, weshalb dies hier nicht die Methoden sind, sondern einfach eine Beschreibung unseres Erlebens.

Die Erdung

Eine gut praktizierbare Methode ist es, sich zu erden. Dabei liegt man auf dem Boden und lässt sich in diesen hineingleiten. Das Gefühl des in den Boden Sinkens wird spürbar, es wird dunkel, man wird schwer. Man spürt die Erde und die Steine um sich herum und landet irgendwann in der unteren Welt.

Die Nebel teilen

Diese Methode wird zuweilen auch als „keltische“ Methode bezeichnet und lässt sich eigentlich schön mit den Bilder des Films „Nebel von Avalon“ vergleichen.
In einer Reisestellung, die sitzend oder liegend sein kann, schliesst man die Augen und stellt sich den Raum, in dem man sich befindet vor. Nun lässt man die Nebel steigen. Man stellt sich vor, wie sich der Raum mit Nebel füllt, langsam und sanft.
Der Nebel verschleiert den Raum, bis er nicht mehr erkennbar ist.
Nun teilt man mit einer geistigen Handbewegung den Nebel wieder vor sich und schreitet geistig hindurch.
Allgemeine Meinungen gehen davon aus, dass man auf diese Weise in der sogenannten Mittelwelt die Anderswelt betritt.
Das Zurückkommen gestaltet sich gleichermassen: man lässt dort, wo man ist, wieder die Nebel steigen, teilt diese und tritt wieder zurück in die alltägliche Wirklichkeit.

Die Tunnelmethode

Man visualisiert den Eingang zu einem Tunnel. Das kann auch eine Höhle sein, die einen Eingang und weiter drinnen dann wieder zu einem Ausgang führt. Man schreitet durch diesen Tunnel hindurch, bis man den Ausgang sieht.
Am Ausgang angelangt, stehen meist drei Richtungen zur Verfügung, nach unten, nach oben, oder geradeaus. Diese Richtungen führen in die Oberwelt, die Unterwelt, oder in die Mittelwelt.
Das Zurückkommen wird wieder mit dem Gang durch den Tunnel bewerkstelligt.

Die Seifenblase

Eine liebe Freundin erzählt uns von ihrer Seifenblasenmethode. Man stellt sich vor, sich in einer Art Seifenblase zu befinden, die als Reisemittel dient. Man schwebt in dieser Kugel in die Anderswelt und hat auch wieder die drei Richtungen wie beim Tunnel zur Verfügung.
Der Rückweg wird wieder durch die Seifenblase vollzogen.

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