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Einführung in den Schamanismus


Schamanismus gibt es in vielen Kulturen. Überall sind schamanische Techniken anders, und dennoch ähneln sie sich stark. Wer sich dafür interessiert, wird früher oder später bei einigen Punkten ankommen.  Schamanismus ist Erleben: in Trancezuständen begibt man sich gezielt in andere Realitäten. Das Herbeiführen dieser Trancen geht bei jedem mit gewissen Rhythmen. Allgemein beschreibt man diese Rhythmen als sich stetig wiederholende Klänge, im Bereich von 160 bis 240 Schlägen pro Minute. Dazu eigenen sich besonders Trommeln, aber auch anderes ist denkbar. (Hier eine Gratis Schamanentrommel-CD zum Runterladen.)
Hat man die Trance erreicht, besteht die Möglichkeit, mit seinem ganzen Empfinden, seinem Sehen, seinem Hören, Fühlen und Riechen andere Dinge wahrzunehmen. Dies nennt sich eine schamanische Reise.

Man kann zu seinen Geistern reisen, mit ihnen diskutieren und Probleme mit ihnen gemeinsam lösen. Es besteht auch die Möglichkeit, in Geistwelten anderer (immer mit vorhergehendem Nachfragen) zu reisen und dort Hilfe zu bringen.

Das eigene Erleben und Erfahren dieser Welten verändert die Wahrnehmung der Welt. Jeder erfährt selbst diese Dinge und muss sie nicht aus Büchern oder Lehren herbeiziehen.

Am Ende steht Schamanismus für ein Weltbild, das man selbst erfährt.

(Text Schamanenstube)



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